Die Einstellungen vor dem ersten Start des PI-Programmes

 


 
Bevor wir an die ersten Arbeiten mit PhotoImpact gehen, schauen wir uns die Voreinstellungen des Programmes an. Du findest sie unter Datei/Voreinstellungen/Allgemein.
 


 
Die erste Einstellungsmöglichkeit unter der Kategorie PhotoImpact ist der Speicherort deiner PlugIns. PlugIns bringt auch PI selbst mit, die sind dann im Programmordner selbst zu finden. Zusätzliche PlugIns installieren wir aber bitte nicht direkt im Programmordner, sonst beschweren wir das Programm zu sehr. Wir legen direkt im Verzeichnisstamm C:/ einen Ordner PlugIn (lach, du kannst ihn auch anders nennen) an und in diesen Ordner kommen einzelne Unterverzeichnisse mit dem Namen des jeweiligen PlugIn. Auch legen wir die DLLs MSVCRT10.dll und msvcrt40.dll und plugin.dll in diesen Ordner hinein (du kannst sie hier als ZIP downloaden). Besonders hartnäckige PlugIns brauchen diese DLLs auch in ihrem Unterordner. (Des weiteren musst du diese DLLs auch in den Systemordner System32 legen). Wenn du nun diesen neuen Ordner mit den jeweiligen Unterordnern angelegt und auch die einzelnen Filter in die jeweiligen Unterverzeichnisse hinein kopiert hast, dann suchst du in den Voreinstellungen von PI bei den 3 Punkten diesen Ordner in deinem Inhaltsverzeichnis. Dann nur noch den Rechner herunterfahren und wieder neu starten, PI öffnen, ein neues Bild öffnen und siehe da, alle PlugIns in deinem neuen Ordner werden angezeigt und können nun in PI verwendet werden. Dieses System hat auch noch den Vorteil, dass auch andere Grafikprogramme (wie PaintShoPro oder PhotoShop) diesen PlugIn-Ordner nutzen können - auch da kannst du auf diesen PlugIn-Ordner verweisen.
 


 
Die zweite Einstellungsmöglichkeit unter der Kategorie PhotoImpact sind die Richtlinien und Gitter. Da gibst du jedes mal neu die Maße an, die dann genau auf dein jeweiliges Bild auch passen. Und unter Web/Gitter und Aufteilungen kannst du auch die jeweilige Größe anpassen - eigentlich die gleichen Einstellungen wie bei den Voreinstellungen - nur dass du dies jedes Mal für ein Bild machst und bei den Voreinstellungen gibst du es generell für alle Bilder an, falls du es nicht für dein aktuelles ändern möchtest.

Unter Ansicht/Richtlinien und Gitter findest du auch ein Gitter, allerdings hast du hier überhaupt keine Einstellungsmöglichkeiten, die hast du nur bei Web und den Voreinstellungen.
 


 
Die nächste Einstellungsmöglichkeit zeige ich euch zur Information, die müssten bei Bedarf auf eure Anwendungen eingestellt werden:

Wichtig auf diesem Arbeitsplatz ist das Häkchen, um die Schnellfarben-Steuerpalette anzuzeigen :-)
 


 
 



 

Bei der Kategorie Öffnen&Speichern habe ich in allen Kladden die gleichen Einstellungen. Ich habe Jede Ebene als Objekt öffnen und Vor dem Öffnen fragen. Das hat den Vorteil, dass PSD-Dateien auch noch freigestellt bleiben. Sollte man diese Option nicht ankreuzen, sondern Nur das zusammengesetzte Bild, dann sind bewegliche Objekte anderer Formate fest betoniert.


 



 

Die nächste Einstellungsmöglichkeit ist besonders für diejenigen wichtig, die im PI mit PSP-Dateien arbeiten möchten und auch hier nicht auf die Vorteile von freigestellten Objekten verzichten möchten.

Drücke bei System/Verbinden und dann beim neuen Fenster auf benutzerdefiniert.

Jetzt erscheint ein neuen Fensterchen und dort gehst du auf Hinzufügen und gibst TUB=001 ein.

Ab jetzt kannst du alle PSP-Dateien auch im PI öffnen:

 
 


Ich hoffe, ich habe mein Tutorial verständlich geschrieben
und es macht euch auch Spaß, es nachzuarbeiten.

Bei Fragen oder Anregungen freue ich mich über eine Email von euch.
Auch wenn ihr einen Fehler im Tutorial feststellen solltet,
schreibt mir bitte eine kurze Mail.
bellacurly@gmx.de

Liebe Grüße aus Alzey

Biggi - bellacurly



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© Biggi Kalk - bellacurly
Stand: 01 - 2010

PhotoImpact - Aller Anfang ist schwer :-)



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Die erste Einstellungsmöglichkeit unter der Kategorie PhotoImpact ist der Speicherort deiner PlugIns. PlugIns bringt auch PI selbst mit, die sind dann im Programmordner selbst zu finden. Zusätzliche PlugIns installieren wir aber bitte nicht direkt im Programmordner, sonst beschweren wir das Programm zu sehr. Wir legen direkt im Verzeichnisstamm C:/ einen Ordner PlugIn (lach, du kannst ihn auch anders nennen) an und in diesen Ordner kommen einzelne Unterverzeichnisse mit dem Namen des jeweiligen PlugIn. Auch legen wir die DLLs MSVCRT10.dll und msvcrt40.dll und plugin.dll in diesen Ordner hinein (du kannst sie hier als ZIP downloaden). Besonders hartnäckige PlugIns brauchen diese DLLs auch in ihrem Unterordner. (Des weiteren musst du diese DLLs auch in den Systemordner System32 legen). Wenn du nun diesen neuen Ordner mit den jeweiligen Unterordnern angelegt und auch die einzelnen Filter in die jeweiligen Unterverzeichnisse hinein kopiert hast, dann suchst du in den Voreinstellungen von PI bei den 3 Punkten diesen Ordner in deinem Inhaltsverzeichnis. Dann nur noch den Rechner herunterfahren und wieder neu starten, PI öffnen, ein neues Bild öffnen und siehe da, alle PlugIns in deinem neuen Ordner werden angezeigt und können nun in PI verwendet werden. Dieses System hat auch noch den Vorteil, dass auch andere Grafikprogramme (wie PaintShoPro oder PhotoShop) diesen PlugIn-Ordner nutzen können - auch da kannst du auf diesen PlugIn-Ordner verweisen.
 


 
Die zweite Einstellungsmöglichkeit unter der Kategorie PhotoImpact sind die Richtlinien und Gitter. Da gibst du jedes mal neu die Maße an, die dann genau auf dein jeweiliges Bild auch passen. Und unter Web/Gitter und Aufteilungen kannst du auch die jeweilige Größe anpassen - eigentlich die gleichen Einstellungen wie bei den Voreinstellungen - nur dass du dies jedes Mal für ein Bild machst und bei den Voreinstellungen gibst du es generell für alle Bilder an, falls du es nicht für dein aktuelles ändern möchtest.

Unter Ansicht/Richtlinien und Gitter findest du auch ein Gitter, allerdings hast du hier überhaupt keine Einstellungsmöglichkeiten, die hast du nur bei Web und den Voreinstellungen.
 


 
Die nächste Einstellungsmöglichkeit zeige ich euch zur Information, die müssten bei Bedarf auf eure Anwendungen eingestellt werden:

Wichtig auf diesem Arbeitsplatz ist das Häkchen, um die Schnellfarben-Steuerpalette anzuzeigen :-)
 


 
 



 

Bei der Kategorie Öffnen&Speichern habe ich in allen Kladden die gleichen Einstellungen. Ich habe Jede Ebene als Objekt öffnen und Vor dem Öffnen fragen. Das hat den Vorteil, dass PSD-Dateien auch noch freigestellt bleiben. Sollte man diese Option nicht ankreuzen, sondern Nur das zusammengesetzte Bild, dann sind bewegliche Objekte anderer Formate fest betoniert.


 



 

Die nächste Einstellungsmöglichkeit ist besonders für diejenigen wichtig, die im PI mit PSP-Dateien arbeiten möchten und auch hier nicht auf die Vorteile von freigestellten Objekten verzichten möchten.

Drücke bei System/Verbinden und dann beim neuen Fenster auf benutzerdefiniert.

Jetzt erscheint ein neuen Fensterchen und dort gehst du auf Hinzufügen und gibst TUB=001 ein.

Ab jetzt kannst du alle PSP-Dateien auch im PI öffnen:

 
 


Ich hoffe, ich habe mein Tutorial verständlich geschrieben
und es macht euch auch Spaß, es nachzuarbeiten.

Bei Fragen oder Anregungen freue ich mich über eine Email von euch.
Auch wenn ihr einen Fehler im Tutorial feststellen solltet,
schreibt mir bitte eine kurze Mail.
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Liebe Grüße aus Alzey

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